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Vereinsgeschichte des DJK-SV Geratskirchen zum 20 - jährigen Gründungsfest 1983 |
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Es mußte ein Brunnen gebohrt werden, damit man sich
waschen konnte. Der erste Umkleideraum war das alte Feuerwehrhäusel, das
die Gemeinde zur Verfügung Stellte: Es wurde abmontiert und wieder
aufgestellt. 1967 bei der zweiten Platzerweiterung auf 95 x 50 Meter ging
das Geld aus. Von drei Mitgliedern räumte jeder dem Verein DM 2.000,- als
zinsloses Darlehen ein, damit es weitergehen konnte . Pfarrer Konrad Köppl erkannte den Einsatz an. Er stellte
sich als zweiter Vorsitzender zur Verfügung und gab nicht nur manchen
klugen Rat, sondern er packte auch zu, wenn es um Knochenarbeit ging und
Not am Mann war. Beim Stromanschluss, für den die 500 Meter vom Reisinger
bis zur Kiesgrube gegraben werden mussten, verließ er vorzeitig eine
Hochzeit, nahm den Spaten in die Hand und Schaufelte kräftig mit.
Teilweise bis zu 1,60 Meter tief und auch durch das Waldstück musste
gegraben werden. 1976 weihte unser Pfarrer Wenig die Asphaltbahn für die
Stockschützen ein. Der Verein hatte für den Unterbau und die Umrandung
gesorgt, die Gemeinde für die Asphaltdecke Das Sportheim mit Dusch- und Waschanlagen ist eine
Eigenleistung des Vereins. Es wurde vom Herbst 1969 bis zum Frühjahr 1970
gebaut. An jedem Abend wurde teilweise sogar bis 24 Uhr gearbeitet, denn
das Heim und die Flutlichtanlage sollten zum 10 jährigen Jubiläum fertig
sein. 1980 kam der Zaun hinzu. Das Musikhäusel und die Tanzfläche für
das Waldfest die 1982 entstanden waren eine Gemeinschaftsleistung der
Feuerwehr, der KSK und des Sportvereins. Sie arbeiteten eine Woche daran . In den Aufbaujahren halfen die Gemeinde und der Bezirk
Niederbayern durch Zuschüsse. Zahlreichen Firmen verdankt man durch großzügige
Spenden das gelingen der gesamten Sportplatzanlage. Die Bauern gaben das nötige
Holz. Hinzu kamen zahlreiche kleinere Sach- und Geldspenden. In den nächsten Jahren ging es beim Sportverein
permanent vorwärts. So wurde 1983 zur großen Feier des 20 – jährigen
Bestehens der Beitritt zur DJK erklärt. Dabei wurde eine Fahne
angeschafft und feierlich geweiht. Auch die Bautätigkeit blieb nicht
stehen. In den Jahren 1983/84 fand der Umbau des Vereinsheimes und die
Erweiterung um einen Aufenthaltsraum statt. Ab 1985 war denn endlich die Möglichkeit
gegeben, einen zweiten Platz
anzulegen. Auf der Fläche des heutigen Hauplatzes wurde ein
Trainingsplatz angelegt, welcher dann jedes Jahr Stück um Stück
verbessert wurde. Auch der sportlich größte Erfolg fällt in diese Zeit.
In zwei sportlich turbulenten Jahren schaffte man den Aufstieg bis in die
A – Klasse Passau (heutige Kreisliga). Viele denken noch gerne an die
tollen Spiele der Lerbs – Truppe von damals zurück. Trotz des
unglücklichen Abstieges ein Jahr darauf folgten noch einige sportlich
hochklassige Jahre. 1987 wurde die Zusammenarbeit im Jugendbereich mit
Mitterskirchen gegründet. So konnten die Jugendlichen sich von ab dieser
Zeit in der jeweiligen Jahrgangsstufe mit den Nachbarsvereinen messen. Bis
dahin wurde nur eine Jugend und eine Schülermannschaft geführt. Zur 25 – Jahr Feier im Jahre 1988, die man im kleinen
Rahmen feierte, fand die Gründung der Tischtennisabteilung statt. Ab Beginn der 90 er Jahre war dann wieder Bauzeit. So wurde 1995 die Stockschützenhalle und 1996 die neue Sportanlage mit zwei Rasenspielfeldern eingeweiht. Im
Frühjahr 1999 wurde mit dem Rohbau für das neue „Haus des Sportes“
begonnen, welches 2001 in Betrieb genommen wurde. Neben der vielen Bautätigkeiten
blieb das Allgemeinwohl nicht auf der Strecke, was die stetig gestiegene
Mitgliederzahl (z. Zeit 550 ), sowie zahlreiche Veranstaltungen und
Teilnahmen im gesellschaftlichen Dorfleben beweisen. Als Krönung wurde
2002 die Silberne Raute für Vorbildliche Vereinsführung vom BLSV
verliehen. Auch sportlich geht’s es wieder aufwärts. Zahlreiche gute
Platzierungen im Jugendbereich sowie die ungeschlagene Meisterschaft der
1. Mannschaft im Jahre 2002 sind das Ergebnis guter Vereinsarbeit im Fußballbereich. |
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Der
DJK - Sportverein Geratskirchen hat in den 40 Jahren seines Bestehens eine
beständige, sportliche und gesellschaftliche Entwicklung hinter sich. Die
Kontinuität in der Vereinsführung (Vorstand Matthäus Moser führt den
Verein seit über 20 Jahren) zeugt von Weitblick und Dauerhaftigkeit. Die
stetige Verbesserung der vereinseigenen Anlagen fand mit der Einweihung
des neuen „Haus des Sports " seinen vorläufigen Höhepunkt. Das
alles möglich gemacht haben eine Vielzahl von Personen die mit unerschöpflichen
Einsatz, Idealismus, materieller und finanzieller Unterstützung zum
Gelingen beigetragen haben. Beispielhaft zu nennen ist hier
Vereinskassier, Hauptorganisator, Bauleiter und Mann für alles Sebastian
Pongratz. Den kameradschaftlichen Gedanken, den die Gründungsmitglieder
sich zur Vereinsgründung an die Fahnen geheftet haben, wurde bisher von
den Vereinsmitgliedern in vorbildlicher Art und Weise fortgeführt. Ob
sportlich, gesellschaftlich oder als Aushängeschild der Gemeinde, der SVG
kann stolz auf seine Entwicklung sein. Damit diese erfreuliche Entwicklung
weiterhin fortgesetzt werden kann, ist der Sportverein auf die passive und
aktive Unterstützung seiner Mitglieder angewiesen. Mit dem neuen
"Haus des Sports " wurden nun
Sportmöglichkeiten ins Vereinsprogramm aufgenommen
(Damengymnastik, Kinderturnen). Weitere Aktivitäten sollten folgen. Wir
sind für jede Idee, für jedes Engagement aufgeschlossen. Unser Verein
lebt von seinen Mitgliedern, deshalb machen Sie mit
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